Kommunikonautin's posterous

Kommunikonautin's posterous

Verena Lindner  //  Darf für Geld mit dem Internet spielen. Tut das aber auch in der Freizeit.

Jan 6 / 9:21am

Den Feind kennen...

heißt offensichtlich noch gar nichts.

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Sep 30 / 10:57am

Parking Event? Asphaltmenstruation?

Wenn sogar das Parken zum emotionalen Höhepunkt wird

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Posted from Berlin, Germany

Jul 11 / 9:57am

Fernsehen auf dem Smartphone - lieber doch morgen als heute

In Erwartung einer längeren Zugfahrt während des WM-Spiels Uruguay-Niederlande hatte ich vorher schon die LiveTV-App der Telekom aufs iPhone geladen. Funktionierte auch gut bei der guten Großstadtnetzabdeckung.

 

Der Härtetest war dann die ICE-Fahrt. Nachdem ich die erste Halbzeit erfolglos damit zugebracht hatte, Zugang zum WLAN-Hotspot im Zug zu bekommen, musste dann doch das iPhone her.

 

Der Audio-Stream funktionierte fast einwandfrei. Die Hälfte der Zeit war das Bild okay, sobald es aber zu Bewegung im Spiel kam – was ja der Sinn des Spiels ist, stockte der Stream oder wurde zu Pixelmatsch.


Dass der Stream bei einer Geschwindigkeit von 120 bis 200 km/h nicht einwandfrei funktioniert, ist absolut nachzuvollziehen. Was mich aber hauptsächlich störte, war die extreme Hitzeentwicklung beim armen kleinen iPhone - sowohl im ICE als auch zu Hause. Die App war leider ein reiner Stromfresser und ohne stete Zufuhr ist höchstens eine Stunde Spiel drin.


An einer Lösung über Apps kommt man fast nicht vorbei, ohne dass es kompliziert wird. Mal schauen, ob sich da über innovative Streaming-Formate was machen lässt. Vielleicht bringt ja auch die Nutzung der frisch versteigerten Mobilfunkfrequenzen etwas?

May 5 / 9:25am

Disneyfied Designers

Disneyland und "Elle" cartoonisieren berühmte Modeschöpfer: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,690404,00.html

Der Playboy hat's vorgemacht, virtuelle Persönlichkeiten scheinen die Auflage zu steigern. Bin gespannt, was als nächstes kommt. Wenn ich's mir wünschen darf: bitte die Eurovision Song Contest-Teilnehmer im South Park Style.

Apr 16 / 11:21am

re:publica-Fazit

Alle haben sich hinreichend beschwert, dass das WLAN nicht eben optimal funktionerte. Klar, toll war das nicht. Als Internetjunkie erlebt man dann die unangenehmen Begeleiterscheinungen des Entzugs. Aber hey, wenn 2.500 Leute auf Netz zugreifen, ist das ja auch nicht erstaunlich.

Die Organisation war gut, die Inhalte in Ordnung, allerdings ein arges Potpourri an Themen. Der fehlende Fokus der Veranstaltung verunsichterte und man fragt sich, was nächstes Jahr kommt.

Obwohl ich nur 2 von 3 Tagen mitgenommen habe, bin ich ziemlich erledigt und leider nicht so inspiriert, wie ich erhofft hatte. Der Meet&Greet-Teil hingegen war prima. Immer wieder interessant, die Menschen mal in echt zu sehen.